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Burkina Faso - Pressespiegel
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" Was sich
so tut im Lande..."
Informationen aus aktuellen
Zeitungen und Zeitschriften aus Burkina Faso.,
gelesen und bearbeitet von
DIETER BÖCKMANN, Steinenbronn,
Kirchengemeinderat und Mitglied
der Projektgruppe Partnerschaft mit B.F.
* März bis August
2001 - im November 2001 *
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Vorwort
Vor seiner Reise nach Böblingen
Anfang Oktober hatte ich Samuel Yaméogo per e-mail gebeten, doch
wieder Zeitungen mitzubringen. Er hat - - Für den Pressespiegel
N° 21 hatte ich z.T. andere Publikationen und dazu nur ein paar B.F.-Zeitungen.
Diesmal standen mir Zeitungen fast aus demselben Zeitraum wie bei der Juni-Ausgabe
zur Verfügung, nur viel mehr, und Juli und August sind hinzu gekommen.
Die Themen : Sie wissen schon, meist sind es die "Dauerbrenner", aber mit
aktuellen Aspekten. Und wie immer sind einige "neue" Themen hinzu gekommen.
Und selten ist erfreuliches zu berichten. - - Ougadougou kürze ich
manchmal, wie im Lande üblich, auf Ouaga ab. - - Bitte heben
Sie die Hefte auf. Ich verweise oft auf frühere Ausgaben mit dem Kürzel
(s.Pr.-Sp.N°XX). - - Die aktuellen B.F.-Zeitungen verwahre ich jeweils
ein paar Wochen. Wer also einmal selbst darin lesen möchte .
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Themen:
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Nach dem "Nationalen Tag der Versöhnung"
am 30. März. |
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"In Burkina Faso investieren"
- erste Kommentare. |
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Mehr Schulen – 10-Jahres-Plan
- Beschluss des Ministerrats. |
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Zu wenig Regen – Hirse wird teurer.
– Was heißt SAP ? |
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Air Afrique – und eine neue Fluggesellschaft
? |
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Die Agrar-Kredit-Bank |
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Kleinere Neuigkeiten des Tages |
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Weitere Ausgaben
des Pressespiegels: |
Nach dem "Nationalen Tag der Versöhnung"
am 30. März.
Wie schon im Pr.-Sp. N°21
berichtet, war dies ein bedeutendes Ereignis. Im großen Stadion "4.
August" von Ouaga war die gesamte politische, religiöse, kulturelle
und wirtschaftliche Prominenz des Landes, aus der Hauptstadt und allen
Provinzen, versammelt, die noch lebenden früheren Staats-Chefs, das
diplomatische Corps, auch der Moro Naaba (s.Pr.-Sp. N°3), der
Naba Sonré von Boussuma, "O.K." (s.Pr.-Sp. N°18), und
die Familien der Opfer aller politischen Untaten seit Bestehen des Landes
B. F. (mit Ausnahmen, siehe weiter unten). Das Volk füllte
das ganze Stadion. Der katholische Erzbischof zelebrierte eine Messe, und
spontan sang das Stadion religiöse Lieder. Schließlich ließ
man weiße Tauben auffliegen. Präsident Blaise Compaoré
verkündete in seiner Ansprache 7 Verpflichtungen der Regierung : 1)
Bildung eines Fonds zur Entschädigung der hinterbliebenen Familien.
2) Errichtung von Denkmälern zum Gedenken an die nationalen Märtyrer
und Helden. 3) Die strikte Verfolgung und Behandlung aller noch offenen
Fälle von Bluttaten und wirtschaftlichen Vergehen durch die Gerichte
ist besonderes Anliegen der Regierung. 4) Der 30 März soll hinfort
ein staatlicher Feiertag sein, der Besinnung auf die Märtyrer, aber
auch als Brücke zum demokratischen Staat und zu den bürgerlichen
Grundrechten (kurze Zeit später hat der Ministerrat ein entspr.
Gesetz beschlossen). 5) Bildung eines Ethik-Rates aus Persönlichkeiten,
die die entspr. Autorität und Kompetenz haben, zur Beachtung der Moral
in der Gesellschaft, insbesondere hinsichtlich wirtschaftlicher Vergehen
und Korruption. 6) Die Regierung wird den Dialog mit den politischen und
gesellschaftlichen Kräften suchen, um dadurch zu einer dauerhaften
Versöhnung zu kommen. 7) Schaffung einer Einrichtung mit der Aufgabe
ständig dafür zu sorgen, dass die Verpflichtungen eingehalten
und realisiert werden.
Nicht im Stadion waren die
Familien von Norbert Zongo - und von Thomas Sankara. Auch dessen
Tod ist noch immer ungeklärt, und die Witwe strebt einen Prozess an
mit der Anklage wegen Mordes und Urkundenfälschung (in der ärztlichen
Sterbe-Bescheinigung steht "eines natürlichen Todes gestorben").
Mit ihnen versammelte sich an den Gräbern das "Kollektiv" (s. die.
Pr.-Sp. der letzten Zeit). - - Am 30. Juni veranstaltete das "Kollektiv"
einen Protest-Marsch durch die Innenstadt von Ouaga, bekräftigte seine
Ablehnung des Tages der nationalen Versöhnung und wiederholte seine
Anklagen. Es war ein ruhiger Protest, und sonst gibt es keine öffentlichen
Unruhen mehr. Allgemein wird von einer Beruhigung der sozialen Spannungen
berichtet.
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Übersicht |
"In Burkina Faso investieren"
- erste Kommentare. (s.Pr.-Sp. N°21).
Vom 12.-14. Juni sind aus 16
Ländern 66 Vertreter namhafter Unternehmen und 22 von Banken gekommen,
um über die 60 vorgeschlagenen Projekte in mehreren hundert Treffen
mit ihren burkinischen Partnern konkret zu verhandeln, Projekte in Landwirtschaft,
Verarbeitung landw. Produkte, Metallbau, Bau und Infrastruktur. Die ausländischen
Partner hatten Gelegenheit, sich mit den wirtschaftlichen Verhältnissen
und dem Investitions-Klima in B.F. vertraut zu machen. "Verlobungen zwischen
vielen Partnern hat es gegeben – die Hochzeiten folgen hoffentlich bald".
Der Wirtschaftsminister dankte, anlässlich der Schlussversammlung,
nochmals der UNIDO, der E.U. und dem Land Luxemburg für die offensichtlich
erfolgreiche Veranstaltung.
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Mehr Schulen – 10-Jahres-Plan - Beschluss
des Ministerrats.
(s.Pr.-Sp. N° 2, 4,
7, 8, 9, 19) Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 28. März
einen 10-Jahresplan des Schulwesens beschlossen. Der "taux de scolarisation"
(%-Satz der Kinder, die eine Schule besuchen können) soll von
gegenwärtig 40 % auf 70 % bis zum Jahre 2010 erhöht werden. Dazu
sollen 24.000 neue Klassen eingerichtet und 29.000 Lehrkräfte eingestellt
werden. Jedes Departement soll mindestens ein "collège" (Mittelschule)
haben. Schon ab dem Schuljahr 2001/2002 soll die Zahl der Unterrichtsstunden
auf mindestens 800 im Jahr erhöht werden, und die Lehrpläne sollen
mit dem Ziel verändert werden, die Zahl der Schuljahr-Wiederholungen
deutlich zu verringern : 26 % aller Schüler müssen z.Zt. Schuljahre
wiederholen (deutsch = "Sitzenbleiben" ), erreichen oft nicht den
Abschluss der Grundschule und bleiben schließlich Analphabeten. Auch
die Ausbildung der Lehrkräfte und die Qualität der Lehrmittel
soll überprüft und spürbar verbessert werden. Zur Finanzierung
dieses Planes sollen Verhandlungen mit den technischen und finanziellen
Partnern fortgesetzt werden.
Zu diesem Thema ein Aufruf
des UN-Welt-Ernährungsprogramms : "Mehr Mädchen in die Schulen
!" 2/3 der 875 Millionen Analphabeten auf der Welt sind Frauen. Und weiter
heißt es : "Mädchen, die zur Schule gehen konnten, heiraten
später als die, die es nicht konnten, sie haben weniger Kinder und
die sind gesünder. Sie haben auch größere Chancen, sich
ein Einkommen zu verschaffen, was wesentlich dazu beiträgt, Armut
und Hunger in den Entwicklungsländern zu verringern."
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Zu wenig Regen – Hirse wird teurer. –
Was heißt SAP ?
Die Provinz Mouhoun (südwestlich
von Ouaga) erzielt normalerweise Getreide-Überschüsse. Aber
wie in 25 anderen (der 45) Provinzen von B.F. fiel letztes Jahr
zu wenig Regen. Und so blüht, trotz aller Gegenmaßnahmen, auch
die Getreide-Spekulation : ein Sack Hirse kostet 13.000 FCFA (sonst
um diese Jahreszeit nur 8.000). CILSS (s.Pr.-Sp.N°2, 4,
6 usw.) meldet, dass im gesamten Sahel die Getreide-Ernte der letzten
"Campagne" um 21 % niedriger war als im Jahr davor. Noch größer
waren die Ausfälle in Niger und Tschad und vor allem in B.F.
Auch dieses Jahr (2001)
fällt wieder, schon zu Beginn der Regenzeit, der Regen unregelmäßig,
sodass man fragt, ob das Projekt SAAGA (s.Pr.-Sp.N°16) eingesetzt
werden sollte, ehe es zu spät ist. Bei den Behörden schrillen
schon die SOS-Glocken. Deshalb will das Landwirtschafts- Ministerium die
SAP (Systèmes d'alerte précoce » Frühwarn-Systeme)
in Zusammenarbeit mit dem CILSS verbessern, damit geeignete Maßnahmen
(Bereitstellung von Vorräten, Transportmitteln, Verteilsystemen
usw.) rechtzeitig ergriffen werden können. SAP muss zuverlässig,
präzise, und aussagefähig sein, und die Finanzierung muss gesichert
sein.
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Air Afrique – und eine neue Fluggesellschaft
?
Die große international-afrikanische
Luftfahrtgesellschaft kämpft seit einiger Zeit mit diversen Turbulenzen
(s.Pr.-Sp.N°18). Die veraltete Flotte müsste erneuert werden,
aber dazu fehlt das Geld, und neue Kapital-Geber finden sich nicht. So
kommt es zu Störungen im Betrieb, was die Benutzer veranlasst, auf
Alternativen auszuweichen (andere Verkehrsmittel, andere Fluglinien).
Dies wiederum führt zu Umsatz-Rückgängen. Jetzt wurde ein
Programm verkündet, wonach 50 % der Belegschaft abgebaut werden sollen,
und die Gewerkschaften beschuldigen die Direktion der Misswirtschaft.
So überrascht es nicht,
dass eine finanzstarke Gruppe aus Niger eine neue Fluggesellschaft "Air
Inter Afrique" gegründet hat, die nur die Region Niger, Togo, Benin,
Mali, Côte d'Ivoire, und B.F. bedient. Für Journalisten und
Geschäftsleute wurden erste Flüge angeboten (gegen Bezahlung,
versteht sich !, aber man ist billiger als Air Afrique). Mit kleinen
Flugzeugen werden zweimal pro Woche die Hauptstädte der Region miteinander
verbunden. Bald soll das Kapital von 100 Mio FCFA auf 300 Mio erhöht
werden, dann will man auch Dakar (Senegal) anfliegen und tägliche
Verbindungen anbieten. Und was sagt der Präsident der neuen Gesellschaft
zu Air Afrique ? : "Sie wird an ihren Problemen nicht sterben, Afrika braucht
sie, sie darf nur nicht weiterhin so tun als hätten wir 1963. Während
wir eine regionale Fluggesellschaft bleiben, bedient Air Afrique die Langstrecken.
So ergänzen wir einander optimal."
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Die Agrar-Kredit-Bank
Seit 1993 gibt es, unterstützt
durch die GTZ, diese Bank (frzs. = CNCA-B), die vor allem Kleinkredite
an Frauen (einzelne oder in Dorfgruppen) vergibt, damit diese sich
Einkommen verschaffen können (Herstellung und Verkauf von Karité-Butter,
Dolo, Kuchen; Haltung / Verkauf von Ziegen, Schafen, Schweinen, Geflügel,
Mast von Rindern; Erzeugen und Verkaufen von Gemüse und Feldfrüchten
aller Art, Handel mit Bekleidung . . . Das Prinzip wird "Linkage" genannt),
die Frauen erhalten die Kredite zu festen Laufzeiten (max. 1 Jahr).
Vor der Erteilung der Kredite legen die Kreditnehmer(innen) bei der CNCA-B
Sparkonten an, je nach Art der Kredite zwischen 20 und 33 % des Kreditbetrages.
Die Frauen (bisher ca. 45.000) machen mit und 98 bis 99 % der Kredite
werden pünktlich zurückgezahlt. Man will jetzt das System erweitern
auf Maschinen und Transportmittel. In einem Workshop haben sich Interessenten
aus anderen afrikanischen Ländern über das System informiert.
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Kleinere Neuigkeiten des Tages.
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Maul- und Klauenseuche. Seit einigen
Jahren sendet Saudi-Arabien Fleisch (in Form von Rinderhälften)
nach B.F., finanziert durch eine Hilfs-Organisation. Der Verbraucher-Schutz
in B.F. warnt davor, weil die arabischen Länder nicht frei von Maul-
und Klauenseuche, Rinderwahn usw. sind.
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Nein zu Privatisierungen
– und was sagt die Regierung ?. Die Gewerkschaften fügen ihren bisherigen
Argumenten gegen die Privatisierungen der Staatsbetriebe (s.Pr.-Sp.N°19)
neue hinzu : die Regierung verschleudere das Vermögen der Nation und
wolle mit den Erlösen nur die Schulden bei Weltbank und Welt-Währungs-Fonds
zurückzahlen. Die Arbeitsplätze würden dafür geopfert.
Die Regierungszeitung Sidwaya hält dem entgegen, dass die bisher privatisierten
Unternehmen die Umsätze erhöhen und Gewinne erzielen konnten
und Milliarden FCFA an Steuern zahlen, während sie früher defizitär
waren.
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Handys auch in B.F.- und
mehrere Gesellschaften. Außer der staatlichen Telefongesellschaft
ONATEL gibt es die Mobilfunk-Unternehmen CELTEL und TELECEL.. Bisher war
es nicht möglich, zwischen den privaten Gesellschaften zu telefonieren
und auch nicht zum/vom Festnetz der ONATEL. Jetzt haben die drei Gesellschaften
die technische Lösung geschaffen, dass man "zwischen" ihnen telefonieren
kann. Allerdings werden die Gebühren solcher Gespräche etwas
höher.
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Wunder-Reis für Afrika.
Die Anstalt für Reis-Zucht in West-Afrika hat mit Hilfe der UN durch
Kreuzung, nicht durch Gentechnische Veränderung (!), eine Reissorte
gezüchtet, die nun die Vorzüge des afr. Reis mit denen des asiatischen
verbindet.. Der afr. Reis ist widerstandsfähig gegen Krankheiten,
Trockenheit, Parasiten, braucht nicht soviel Bewässerung, bringt aber
niedrige Erträge, der asiatische ist sehr ertragreich, konnte aber
bisher in Afrika nicht angebaut werden. Nerica = new rice for Africa wird
die Erträge im Reis-Anbau um 50 % erhöhen.
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Tag des afrikanischen Kindes.
Das B.F.-Sozialministerium und die UN fordern in einer Deklaration : Schule
(Schulpflicht, aber ohne Bezahlung) für jedes Kind, Heime für
Waisen- und Straßenkinder, kein Kinderhandel (von Ort zu Ort,
sogar in andere Länder) mehr, ärztlich/medizin. Versorgung
für Kinder jederzeit und überall.
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47 Mrd FCFA (73 Mio €)
von E.U. an CILSS. In einem 6-Jahres-Programm (2001 bis 2006) finanziert
die E.U. Anlagen für die Trinkwasser-Versorgung durch mit Photo-Voltaik
betriebene Anlagen im Sahel. Ein wesentlicher Teil wird auch B.F. zugute
kommen.
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Berichtigung : In Pr.-Sp.
N° 21 konnten Sie bei "Taiwan" lesen, dass es 6 Mio FCFA ( = 0,9 Mio
€ ) zur Hilfe gegen die Wassernot im Sahel gegeben habe. Richtig ist
: es waren 600 Mio FCFA. Entschuldigung.
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Übersicht |
Hinweis : Persönliche
Anmerkungen, aber auch Worte, Begriffe, Namen in frzs., mooré oder
englisch, bzw. deren Übersetzungen, sind schräg
gedruckt.
Zur Umrechnung FCFA in Euro
siehe den Artikel im Pressespiegel N° 21.
Die Übersetzungen sind
z.T. verkürzt, z.T. aus mehreren Artikeln zusammengefasst. |
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Herausgeber:
HAUS DER BEGEGNUNG
Berliner Straße 39
D-71034 BÖBLINGEN
Tel. 07031-224306 Fax 221993
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Redakteur:
Dipl.-Volkswirt Dieter Böckmann
Kirchengemeinderat
Rohrerstr. 25, 71144 Steinenbronn
Tel. 07157-3081
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