Stand der

Finanzierung

Sanierung Gemeindehaus mit Einbau eines barrierefreien WCs

Gesamtkosten  622.000 € (Stand Juli 2020)
(erhöht von ursprünglich 530.000 €)

Finanzierung:

Summe vorhandene Eigenmittel: 215.036 €

- Entnahme aus Rücklagen             177.000 €

- Spenden 2018                            15.082 €

- Spenden 2019                            21.954 €

- Grünkohlessen (Jan. 2020)             1.000 €


Summe Zuschüsse:                          201.900 €

Zuschuss kirchl. Ausgleichstock       152.000 €

Zuschuss vom Kirchenbezirk             23.400 €

Zuschuss bürgerliche Gemeinde         26.500 €

 

Finanzierungslücke im Juli 2020       205.064 €   

ist durch weitere Spenden / Aktionen zu schließen


Stand der Arbeiten


5. Juli 2020

Fenster zum Rausschauen!

Nun sind die Fenster alle da! Hier ein wirklich toller Blick aus dem Saal!

 

Der Innenausbau macht Fortschritte! Die Wände sind zum Teil schon verputzt. Neue Decken im hinteren Bereich sind montiert! Leerrohre und Kabel verlegt!

Nun fehlen noch die Eingangstüre, Zwischenwände in den Toiletten, Decke im Saal und Foyer und die Erneuerung der Attika.

Und dann - dann kommt der letzte „Schliff“! Das Gemeindehaus wird außen und innen neu gestrichen, es gibt neue Böden, Lampen und dazu die Inneneinrichtung wie Küche und Einbauschränke. Vielleicht geht auch mein Wunsch in Erfüllung - neue Tische und Stühle. Lesen Sie bitte dazu mehr in unserem nächsten Gemeindebrief!

Auch außen ging es weiter, dank fleißiger Helfer die die Steine aus der Wiese gesammelt haben! Nun können wir die kahlen Stellen einsäen!!!!!

Bis zum nächsten Mal und bleiben Sie gesund!

Liebe Grüße von Asta Heine

Fotos: Asta Heine

Hier ein Streifzug durch das Gemeindehaus auf Youtube:


20.Juni 2020

Überraschung!

Und dann gab es eine Überraschung.

Die Fensterbauer haben zuerst im hinteren Teil neue Fenster gesetzt und dann kam der Konferenzraum dran. Können Sie sich noch erinnern? Oben Fenster unten Holz! Als die Handwerker die Holzverkleidung entfernt haben kamen Glasscheiben zum Vorschein! So war der ursprüngliche Blick aus dem Konferenzraum! (Bild oben)

Aber nicht nur die Fensterbauer waren im Gemeindehaus. Auch die Elektroarbeiten sind im vollen Gange. Wie man diesen „Kabelsalat“ mal den einzelnen Lampen zuordnet, da haben die Handwerker hoffentlich einen Plan. (Bild in der Mitte)

Auch die Bühne bzw. das Stuhllager hat Gestalt angenommen. Die Wände wurden verkleidet und müssen nun verputzt werden (Bild unten).

Es wird also! Viele fragen, wie es zeitlich mit der Fertigstellung aussieht. Keine Ahnung, lassen wir uns überraschen. Ich hatte in der Planungsphase mal gesagt: Oster 2021 spätestens! Aber ich glaube, es wird früher!

„Spickeln“ sie ruhig mal durch die Fenster!

Bleiben Sie gesund!

Und klicken Sie unten auch auf das Video

Asta Heine

Fotos: Asta Heine


8. Juni 2020

Es geht weiter!

Fast 2 Wochen hat das Gemeindehaus geruht. Der Fensterbauer hat auf Beschläge aus Italien gewartet und auch auf die Trespaplatten, um das Sichtfenster auf der Bühne und außen zu schließen. Nun sind sie da, leider nur zum Teil und die ersten beiden Fenster sind gesetzt. Jetzt kann man auch die Fensterfarbe außen und innen sehen! Direkt neben den ersten neuen Fenstern sind 3 verschiedene Farbstriche in grau. Das sind die Farbmuster für die Fassade. Wir haben uns für die ganz rechts entschieden mit der Endnummer -00.18. Der Farbstrich in Magenta wird die Hausnummer, eventuell wird sie sich auch im Haus als Farbakzent wiederholen. Zur Zeit werden auch die neuen Elektroleitungen verlegt und auch die Aufhängung für die Faltwand wurde montiert. Als nächstes kommt der Trockenbauer und macht die Zwischenwände.

Bleiben Sie gesund!

Text und Foto: Asta Heine


23. Mai 2020

Was geschah eigentlich mit der alten Holzdecke?

438,2 qm Holzdecke wollten wir im Gemeindehaus als Eigenleistung abschrauben. Es sollte dann als Altholz entsorgt werden.

Karl Tafel war mit der erste, der Hilfe angeboten hatte: „Des kennet ihr doch et macha, wegschmaisa, des guade Holz, es ka mar no braucha!“ Das war dann sein erster Satz und eine Idee und ein Deal waren geboren.

Holzdecke abschrauben und für den persönlichen Zweck mitnehmen! Somit war allen geholfen! Und was sollte daraus werden? Geplant und zum großen Teil schon umgesetzt sind: Baumhaus, Carport, Spielgeräte, Gartenhaus usw…..

Und so fanden 438,2qm Holzdecke eine neue Heimat. Oben ein paar Beispiele!

Asta Heine

Fotos: Christoph Dreusse, Peter Bollinger


1. Mai 2020

Außenanlagen und Garagentore

Nicht nur innen wird im Augenblick renoviert, sondern auch außen. Wer einen Garten hat kennt das! Wenn der Garten neu angelegt ist, hegt man jedes Pflänzchen und freut sich an dessen Wachstum – und plötzlich hat es überhandgenommen. Es ist einem buchstäblich über den Kopf gewachsen. So ging es uns mit den Außenanlagen. 2017 wurde schon einmal eine Großaktion gestartet den Wildwuchs zu entfernen. Die Baumstümpfe konnten wir nicht entfernen, dazu braucht man die entsprechenden Gerätschaften. Ralf Gronbach und 2 Mitarbeiter rückten daher mit 2 Bagger und LKW an. Das hätten wir mit unserer Hände Arbeit nie geschafft. Aber auch die Hände werden benötigt, wenn es darum geht, das Efeu von den Wänden und den Bäumen zu entfernen.

Wann wurden unsere Garagentore das letzte Mal gestrichen? Vielleicht wissen Sie es? Sie waren in einem erbarmungswürdigen Zustand. Haben Sie einmal alte Garagentore abgeschliffen? Es ist eine mehr als staubige Angelegenheit. Aber als Fachmann hat man die entsprechende Schutzausrüstung.

Und dann sind da noch die Begegnungen von ehrenamtlichen Helfern, die dann so beginnen: „Woischt du no, domols wer war denn no dabei als mer dia Degga ra gmacht hot. Woischt der - wia hoißt der denn au bloß!

Bleiben Sie gesund! und liebe Grüße von Asta Heine

Foto Asta Heine, Video: Klaus Heine

 


24. April 2020

Zum Glück haben wir einen Kriechkeller!

Wir alle haben einen Keller, wann haben Sie das letzte Mal dort aufgeräumt?

Wir haben einen Kriechkeller unter dem Gemeindehaus. Das heißt, das Gemeindehaus ist unterkellert, der größte Teil hat allerding nur eine Höhe von 140cm, also ein Kriechkeller!

Wie schon berichtet musste nun dieser Kriechkeller geräumt werden um die Wasserrohre für die Toiletten zu verlegen. Da ist solch ein Kriechkeller natürlich mehr als praktisch. Einfach von oben durchbohren, Rohr durch und anschließen. Kein lästiges aufschlagen von Wänden usw.

Nun ist er geräumt, der Kriechkeller. Noch stehen 5 Kirchenbänke dort, als Reserve (?). Pfarrer Robert Ziegler hat noch 3 Taschenhaken abmontiert. Übrigens, 8 Stück sind noch an den Kirchenbänken, ich habe nachgezählt. Wer noch welche möchte, bitte sich mit Schlitzschraubenzieher bei mir melden. Dann können sie abgeschraubt werden.

Und das haben wir gefunden:

Ca. 20 Holzstühle, 5 Liter Linoleumpflegemittel, ein Kinderbett, einen Lattenrost, einen einzelnen Sessel, eine Rückenlehne von einer Couch, viele einzelne Schranktüren, ein Spülbecken, einen Küchenunterschrank, 2 alte Mülleimer (noch gefüllt), eine Falttüre, 2 Wäscheständer, Teppichboden, (verschiedene Muster), gebrauchte Styroporplatten, Sockelleiten, einen Karton mit Papierblumen, Tapetenrollen, Besenstiehle, einen großen gusseisernen Topf, einige Wasserhähne, Regalbretter, eine Couchtischplatte aus Stein - und 5 mumifizierte Ratten!

Was haben Sie alles im Keller?

Bleiben Sie gesund! Liebe Grüße von Asta Heine

Fotos Asta Heine


17. April 2020

Gemeindehaus (fast) rohbaumäßig zurückgebaut

- alle Holzdecken sind unten

- die Heizkörper demontiert

- die Türen und Zargen sind rausgebrochen

- die Toiletten abmontiert

- der Kriechkeller freigeräumt damit Leitungen und Rohre „unterirdisch“
  verlegt werden können

 

 

Das waren bis jetzt 250 Stunden Eigenleistung!

 

Allerdings:

- die Faltwände müssen noch abmontiert werden, bedingt durch deren
  Gewicht können das nur Fachleute machen.

- der Schrott wird irgendwann, nach Corona, von den Ringern abgeholt.

- die Zwischenwände der Toiletten sind aus Asbest und müssen
  fachgerecht entsorgt werden

- da die Wertstoffhöfe im Augenblick überlastet sind liegt vieles hinter
  dem Gemeindehaus. Wer also etwas benötigt, bitte holen!

Und nun?

Am Montag werden die Betonsägearbeiten durchgeführt. Das heißt, der Durchgang vom Foyer nach hinten und die Tür des ehemaligen Werkraumes werden rollstuhlgerecht verbreitert.

Trotz allem

- müssen wir noch schauen, dass wir an Geld kommen.

- die Lampen waren zum Teil aus Plastik und sind auf Grund des Alters
   beim Abmontieren gebrochen, da benötigen wir auf jeden Fall neue.

- die alten Stühle und Tische werden wir wieder aufstellen. Auch dafür
  fehlt im Augenblick das Geld.

- die Klobrillen habe ich abmontiert, sie werden wieder verwendet!

 

Bitte- bleiben Sie gesund! Liebe Grüße Asta Heine

 

Anschließend der aktuelle Rundgang durch das Gemeindehaus:

Fotos: Asta Heine, Video: Klaus Heine


Wir haben es geschafft!

Heute Dienstag den 7. April 2020 um 11.00 Uhr wurden die letzten Gegenstände auf den Container geworfen. Das Gemeindehaus ist geräumt!

Fast nicht zu glauben, was wir seit letzten Freitag geleistet haben. Immer im Zwei-Personentakt durfte gearbeitet werden. Zudem wurden oft im Stundentakt die abgesprochenen Termine geändert. Unsere Ehrenamtlichen mussten schnell reagieren. Ich habe manchmal die dicken Backen durch das Telefon gespürt, wenn ich wieder eine Terminabsprache kurzfristig ändern musste. Zeitgleich standen die Handwerker schon in der Türe und wollten anfangen. So wurde heute schon das ganze Parkett, das Linoleum und die Fliesen in der Küche rausgeschlagen. Strom ist abgeschaltet, Baustrom installiert. Fenster sind ausgemessen und die Holzdecke wird gerade abgeschraubt.

Und…. die Gardinen aus dem Cafe flattern frischgewaschen im Wind und freuen sich schon heute auf das renovierte Gemeindehaus!

Ich - und ich denke Sie alle - freuen sich auch!

Liebe Grüße und bleiben Sie gesund!

Ihre Asta Heine

Klicken Sie mal nachstehend das neue Video auf Youtube

Foto / Video: Video Klaus Heine


1. April 2020, Asta Heine an das Gemeindeteam

Nun ist die aufsichtsrechtliche Genehmigung vom Oberkirchenrat da, Baufreigabe Leistungsphase 8, und wir können beginnen.

Aber Corona wirft die ganze Zeitschiene der Renovierung des Gemeindehauses über den Haufen. Was vor 8 Wochen geplant war geht seit Mitte März nicht mehr. Trotzdem läuft doch einiges im Gemeindehaus. Im Familienverbund konnte vieles erledigt und vorbereitet werden.

Die Schränke wurden ausgeräumt und verpackt. Der meiste Wertstoff wurde entsorgt. Fast alle Schränke wurden abgebaut und könnten nun entsorgt werden. Jetzt können wir alles, das eingelagert werden kann, in den Seecontainer bringen. Für die ganzen alten Schränke und Küchenmöbel kann dann ein Sperrmüllcontainer zur Entsorgung bestellt werden. Allerdings kann aus heutiger Sicht die Entsorgung nur im Familienverbund oder mit 2 Personen erfolgen. Diese Vorschriften will und muss ich einhalten. Koordiniere es aber gerne.

Wir haben heute den Schrank auf der Bühne abgebaut, was denkt ihr, wieviel Liedblätter hinter dem Schrank waren, der war fast am Kippen. Beim allgemeinen Abbauen, was wir alles gefunden haben, von dem keiner mehr wusste, dass wir das haben. So zum Beispiel zur Freude von Senta Hagmayer- Berner, dass es bei uns noch einen Overheadprojektor gibt. Dieser stand jahrelang im Schrank und jetzt beim Sperrmüll. Jetzt kommt er in den Seecontainer. Dann, in jeder Schublade einen Sack Teelichter und und und ...

Was jetzt noch ansteht? Der große Schrank im Werkraum muss von jüngeren Männer abgebaut werden. Da scheitern mein Mann und ich bereits am Kranz und am Gewicht der Türen. Und dann, ja dann könnten die Handwerker kommen.

 

 

Unten, auf youtube, ein virtueller Rundgang durch das Gemeindehaus.

Liebe Grüße und bleibt gesund. Asta Heine

Bilder: Asta Heine, Video: Klaus Heine