Sanierungsplan

Planungsstand April 2014

Raumaufteilung:

Gegenüber der Darstellung vom Juli 2013 in wenigen Punkten leicht abgeändert, liegt der Plan nun detailiert vor. In der folgenden Grundriss-Skizze sind die Flächen für wechselnde Verwendung bestuhlt dargestellt. D.h. diese Flächen können je nach Bedarf frei gemacht werden. Auch der Aktionsraum vor der etwas zurückgesetzten und abgesenkten Kanzel kann mit dieser Möglichkeit deutlich erweitert werden, wie angestrebt.

Der jetzige Durchgang vom Seitenportal zum Mittelgang bleibt erhalten. Auf der Seitenempore (hier nicht dargestellt) wird es weiterhin Bänke geben (je zwei in zwei Reihen), von der Chorwand abgerückt.


 

Planungsstand Juli 2013

Änderungen der Raumaufteilung:
Hierbei geht es um mehr Variationsmöglichkeiten für eine zeitgemäße Nutzung der verfügbaren Fläche. Vom Architekturbüro Kellhammer liegen dazu einige Varianten vor, von denen der Kirchengemeinderat sich für die unten im Grundriss dargestellte entschieden hat. Der Plan beinhaltet:
• Feste Bankreihen erst ab Ende der Empore,
• durchgehende Bankreihe am Südeingang,
• um 10 cm vergrößerte Bankabstände,
• Seitengänge an beiden Bankreihen (auf der Südseite rollstuhlgerechte Breite),
• Wendeltreppe zur Seitenempore entfernt,
• Bänke auf der Seitenempore entfernt,
• Kanzelbereich neu gestaltet,
• Stufe am Altar entfernt,
• Stuhllager unter den Emporeaufgängen.
Mit diesen Änderungen entsteht mehr Raum für Begegnungen unter der gesamten hinteren
Empore und mehr Bewegungsfreiheit für die Kirchenband o.ä. im ehemaligen Kanzelbereich. Die Seitenempore bietet neuen Aktionsraum für z.B. musikalische Darbietungen. Vom beidseitigen Zugang der Bänke im Schiff wird eine bessere Nutzung dieser Plätze erwartet. Für Anlässe mit größeren Besucherzahlen kann flexibel aufgestuhlt werden.

Technische Erneuerungen:
• Niedertemperatur - Unterbankheizung
• Beleuchtung / Beschallung mit Regelmöglichkeiten im Kirchenschiff,
• Schutzbewehrung der Emporebrüstung entsprechend Sicherheitsbestimmungen,
• Wasseranschluss in der Sakristei.

Restauratorische Maßnahmen 
Eine große Bedeutung kommt den restauratorischen Maßnahmen an Gemälden, Epitaphen, dem Relief-Fries und Grabplatten zu, um diese dauerhaft zu erhalten. Dazu gehören sorgfältige Reinigung, Ausbesserungen, Oberflächenversiegelung wo erforderlich.

Bodenbelag: Hellere Überfliesung des gesamten Steinbodens, abgestimmt auf den
Sandstein des Chors. Unter den Bankreihen ist wieder einen Holzboden vorgesehen.

     Übersichtsskizze zum Download (pdf)